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DIN EN ISO 9001:2015

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zertifizierte Qualität - seit 1999

Zertifikat ISO 9001:2015

Qualitätssiegel

Wir arbeiten nach ISO-9001:2015 und verbessern unsere Prozesse in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden kontinuierlich.

Wir sehen es als unsere Aufgabe, für Sie optimale Lösungen zu finden. Dabei ist Zuverlässigkeit unser oberstes Gebot.

Gerade im industriellen Bereich macht sich nicht nur hochwertige Hardware, sondern auch ausgefeilte Software schnell bezahlt. Das ist der Anspruch, den unsere Produkte erfüllen sollen. Amtlich zertifiziert sind wir seit April 1999 mit dem ISO Siegel des TÜV.

Sehen Sie unser TÜV Zertifikat als PDF.

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port – Entwicklung mit Qualität und Sachverstand

Entwicklungsprojekte rund um Embedded Systems werden zunehmend komplexer: Leistungsfähige, nebenläufige Systeme haben Einzug gehalten. Diese bieten zwar bisher nicht gekannte Möglichkeiten, um auch aufwändige Aufgaben zu realisieren, bergen aber auch viele Fehlerquellen in sich. Hinzu kommen die stetig kürzer werdenden Produktzyklen, die immer kürzere Time-to-Market erfordern. Und welche Entwickler kennt das nicht: Requirements ändern sich mitten im Projekt auch an kritischen Stellen.

Wir kennen diese Probleme aus mittlerweile zwanzig Jahren Erfahrung nur zu gut. Vertrauen Sie daher bei der Auftragsentwicklung auf unsere Kompetenz und unsere Erfahrung. Gemeinsam bringen wir auch Projekte bei schwierigem Umfeld zum Erfolg!

Folgen Sie uns nun durch den Verlauf eines Projektes.

Requirements Engineering – Vom Lastenheft bis zum fertigen Produkt

Requirements Engineering beschreibt den Prozess, Anforderungen an ein Projekt zu formulieren, zu dokumentieren und nicht zuletzt im Verlaufe des Projektes auch zu warten. Bei Embedded-Projekten handelt es sich dabei meist um Dinge wie Ressourcenverbrauch oder Zykluszeiten der Buskommunikation.

Gemeinsam mit dem Auftraggeber erarbeiten wir die unterschiedlichen Requirements wie funktionale und nicht-funktionale Anforderungen und dokumentieren diese. Zur Entwicklung von Softwareprojekten verwendet port das Engineering-Tool „Enterprise Architect“ von Sparx. Requirements können hier direkt in UML abgebildet werden und begleiten somit von Anfang an den gesamten Entwicklungszyklus der Software.

Pflichtenheft und Design – Die Grundlage der Software entsteht

Auf Basis der der Requirements wird ein Pflichtenheft sowie das Design der Software erstellt. Soweit möglich setzen wir dabei auf die Verwendung von UML. Auch hierbei kommt der Enterprise Architect zum Einsatz. Die durchgängige Verwendung eines Werkzeugs erlaubt bereits am Beginn des Projektes das Mapping der Requirements auf das Design. Frühzeitig lässt sich feststellen, ob alle Requirements auch im Design berücksichtigt wurden.

Das erstellte UML-Modell wird vollständig versionsverwaltet. Dazu verwenden wir SVN bzw. GIT.

Die Dokumentation der Requirements für das Pflichtenheft wird automatisch vom Enterprise Architect generiert. Somit sind Requirements und Dokumentation immer auf dem gleichen Stand.

Das Pflichtenheft sowie das Design werden explizit vom Kunden freigegeben. Gern stellen wir nach Absprache die erarbeiteten Dokumente in Ihrem Haus vor und diskutieren eventuelle Anpassungen und Ergänzungen.

Implementieren und Integrieren – Die Software entsteht

Auf Basis des freigegebenen Designs entsteht nun die Software. Die meistverwendete Sprache hierzu ist nach wie vor ANSI-C. Jedoch können wir Ihnen auch Implementierungen in nahezu alle gängigen Sprachen bieten, seien es prozedurale oder objektorientierte Sprachen. Neben dem hausinternen Coding Styleguide verwenden wir nach Absprache auch Ihre Styleguides.

Software wird durchgängig von Anfang an versionsverwaltet. Je nach Kundenwunsch verwenden wir hierfür SVN oder GIT. Andere Systeme sind auf Anfrage möglich. Möchte Sie in einem gemeinsamen Projekt mit uns arbeiten, so können wir Ihnen das Hosten eines gemeinsamen Repositories anbieten. Sie erhalten dazu von uns einen VPN-Zugang, der über zertifkatsbasiertes IPSec abgesichert ist.

Unit-und Komponenten-Tests sind ebenso integraler Bestandteil der laufenden Entwicklungen. Somit lassen sich frühzeitig Defekte erkennen und korrigieren.

Soweit möglich erfolgt das Bauen der Software auf unserem Continuous Integration Server. Dieser ist mit unserem Code Analyzer „Sonar“ verknüpft. Sonar führt statische Code-Analysen für jedes Commit durch und überprüft die Einhaltung von gängigen Software-Metriken im laufenden Entwicklungsprozess.

Gesamttests – Auf der Zielgeraden

Zur Vorbereitung der Gesamt- oder auch Abnahme-Tests wird ein Testplan aufgesetzt. Zur Testunterstützung verwenden wir das webbasierte Werkzeug "Testia Tarantula".

 

 

Dazu werden die Requirements aus dem Enterprise Architect exportiert und in die Datenbank von Tarantula importiert. Die erstellten Testcases werden mit den jeweiligen Requirements verknüpft. Somit werden die gestellten Requirements durch das gesamte Projekt hindurch überwacht und mit den tatsächlichen Ergebnissen verglichen.

Testia erlaubt die Durchführung und Dokumentation der jeweiligen Testläufe. Aufgetretene Fehler werden direkt in die Datenbank des Bug Trackers „Bugzilla“ überführt. Umfangreiche Reports geben Auskunft über den Fortschritt des Projektes. Testen Sie die Software gemeinsam mit uns, so steht Ihnen Bugzilla über den VPN-Zugang ebenfalls zur Verfügung.

Übergabe und Projektabschluss – Ein Ende ohne Schrecken

Nach Absprache stellen unsere Entwickler die Projektergebnisse in Ihrem Haus vor. Gemeinsam diskutieren wir die erstellten Dokumente und Modelle. In einem Code Walkthrough geben wir Ihren Entwicklern die Möglichkeit, sich in die erstellte Software einzuarbeiten.

Auch nach der Übergabe lassen wir Sie nicht allein. Über unser Ticket System „OTRS“ können Sie im Nachgang aufgetretene Probleme schildern. Somit geht nichts verloren und wir können eine angemessene Reaktionszeit bieten. Gemeinsam erarbeiten wir dann mit Ihnen eine Lösung der aufgetretenen Probleme.